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21.03.2017

Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft

Selbsthilfekontaktstellen und Gesundheitsselbsthilfe-Verbände in NRW wollen stärker zusammenarbeiten

Die Selbsthilfe-Landesverbände und Selbsthilfekontaktstellen in Nordrhein-Westfalen haben einen regelmäßigen Austausch vereinbart. Geplant sei, künftig gemeinsam an relevanten Zukunftsthemen zu arbeiten, teilte die KOSKON NRW mit. Dazu gehöre der Generationenwechsel in der Selbsthilfe ebenso wie  junge Selbsthilfe, interkulturelle Öffnung oder auch das Thema  "chronisch krank am Arbeitsplatz". Den Startschuss für die Kooperation gab die Tagung "Vernetzt in die (Selbsthilfe-)Zukunft" am 15. Februar 2017 in Dortmund.

Die verstärkte Zusammenarbeit sei "ein längst überfälliger Schritt", erklärte Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW. Professor Dr. Rolf Rosenbrock, Gesundheitswissenschaftler und Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, appellierte in seinem Impulsvortrag an die Selbsthilfe, als Teil des Wandels den Veränderungsprozess aktiv mitzugestalten. Dr. Volker Runge, Sprecher der Gesundheitsselbsthilfe NRW und Petra Belke, Koordinatorin der Selbsthilfe-Kontaktstellen NRW, sehen die Fachtagung als ein wichtiges Signal für die gemeinsame Zukunft von Landesverbänden und Kontaktstellen.

Quelle: KOSKON NRW